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Chronik


2017
Auszeichung mit dem "Heimatpreis Unterfranken" für 30 Jahre ehrenamtliches Engagement für das Weihnachtspostamt durch Heimatminister Markus Söder.

2012
Nach dem Aktionsjahr "Himmelstadt blüht auf" wird Himmelstadt zum Bundessieger "Der ideale Ort 2012" gewählt.

2011/2012
Das neue Pfarrzentrum "Sel. Immina" wird auf den Grundmauern der ehemaligen St.-Immina-Gedächtniskirche errichtet und am 11. Mai 2012 eingeweiht.

2010
Profanierung und Abriss der St.-Immina-Gedächtniskirche

2007
Eröffnung des 1. Philatelistenlehrpfades in Himmelstadt a. Main

2006/2008
Sanierung des Kindergartens

1996/1997
Bau der neuen Grundschule

1990/2000
Renovierung und Restaurierung der Julius Echter Kirche "St. Jakobus" unter der Leitung des "Födervereins zur Erhaltung der Julius-Echter-Kirche". Am 13. Mai 2000 feierliche Wiedereinweihung.

1989
Die Gemeinde beschließt die Erweiterung des Gewerbegebiets an der B 27

1986
Poststelle wird Weihnachtspostamt

1981/1982
Bau der Mehrzweckhalle

1980
Beginn der Dorferneuerung

1979/1981
Bau der neuen Mainbrücke

1978
Gründung der Verwaltungsgemeinschaft Zellingen (mit Zellingen, Retzbach, Duttenbrunn, Retzstadt, Thüngen und Himmelstadt)

1978
Der Bebauungsplan für das Nebenerwerbsgebiet "Am Hirtengarten" wird rechtskräftig

1976
Die Gemeinde beschließt den Bebauungsplan für das Gebiert "Mausberg"

1974
Neubau des Rathauses

1974
Neubau des Kindergartens

1974
Auflösung der Schule

1971
Der Bebauungsplan für das Gebiet "Am Burkardstuhl" wird aufgestellt

1963/1965
Bau der St.-Immina-Gedächtniskirche

Ab 1960
Erschließung des Baugebietes "Am Bahnhof"

1952/1954
Bau der Turnhalle (wurde 1981 für den Bau der Mehrzweckhalle abgerissen)

1947/1949
Wiederaufbau der Mainbrücke

1945
Die Brücke wird auf Befehl der Deutschen Wehrmachtsführung am 28.03. gesprengt.

1940
Die neue Mainschleuse wird in Betrieb genommen.

1934
Die Staustufe Himmelstadt wird ausgebaut und die Siedlung an der "Unteren Ringstrasse" begonnen.

1929/1931
Bau der Kinderbewahranstalt (Kindergarten)

1907
Die von der Fa. Noell & Co. Erbaute stählerne Mainbrücke wird von Bischof Dr. von Schlör eingeweiht.

1899
Errichtung der Eisenbahnstation (V. Klasse)

1825/1826
Bau des Schulgebäudes

1805
Die Fähre, als immerwährende Einrichtung vom Kloster gelobt, ging nunmehr an die Gemeinde über.

1803
Nach der Säkularisierung wurde der Klosterwald verstaatlicht. Äcker, Wiesen und Gebäude des Klosters wurden an Himmelstadter verkauft. Die Kaufbestätigung erfolgte am 11. November

1795
In einer "Seelenbeschreibung" wird vom geringen Wohlstand der Ortsbewohner berichtet, da ihnen nur schlechte Felder gehören. Ihr Auskommen fanden sie durch das Bestellen der Klosterfelder, durch bescheidenen Feld- und Weinanbau und durch Tagelohnarbeit. Himmelstadt hatte 699 Einwohner in 141 Häusern.

1618/1648
Im 30jährigen Krieg, wird Himmelstadt oft von durchziehenden Truppen geplündert und zerstört.

1638
In einer Niederschrift wird festgehalten, dass die Dorfpflege und Instandhaltung der Kirche zu gleichen Teilen von Dorf und Kloster zu tragen ist.

1614
Am 13. September wird die Kirche in Gegenwart von Fürstbischof Julius Echter durch Eucharius Sang, Weihbischof von Würzburg zu ehren des Apostels Jakobus dem Älteren, dem Kirchenpatron, geweiht

1613
Grundsteinlegung der Julius Echter Kirche "St. Jakobus"

1610
Die Pest wütet in Himmelstadt. Von den damals 400 Einwohnern werden 189 dahingerafft.

1464
Himmelstadt wird im Kapitel Karlstadt als Pfarrei geführt

1313 /1330
In zwei Urkunden werden Pfarrer in Himmelstadt erwähnt. Dies lässt vermuten, dass es schon zu dieser Zeit eine Kapelle oder Kirche gegeben hat. Mögliche Spuren der Vergangenheit enthält ein wieder verwendeter Rundbogenstein mit figürlichen Darstellungen im Erdgeschoss des Turmes.

1295
Die erste Gemeindekirche von Himmelstadt, vermutlich eine Filialkirche von Zellingen, wird benannt.

1252/1253
Das Kloster wird wegen anhaltender Überfälle nach Himmelpforten bei Würzburg verlegt, obwohl sich der Landbesitz zu dieser Zeit weiter vergrößert.

1237
Bischof Hermann von Lobdeburg überträgt dem Kloster den Zehnten des Dorfes.

1233
Das Kloster von Graf Mangold von Wilberg erhält einen Weinberg von 8 Morgen

1231
Hermann von Lobdeburg, Bischof von Würzburg, gründet in Himmelstadt das Zisterzienserinnenkloster "Himmelpforten".

1223
Bischof Otto von Würzburg tauscht mit dem Abt Berwald von Neustadt einige Güter von "Himilstat".

840
Immestat wird in einer Schenkungsurkunde erwähnt. Diese Urkunde trägt Signum und Siegel des Kaisers Ludwig des Frommen.

820
Am 23. September 820 wird HIMMINESTAT zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt, in welcher ein HRAMUOLF um seines Seelenheiles willen an diesem Tage verschiedene Güter zu HRICHUNTAL und HIMMINESTAT dem Kloster Fulda schenkte.

in 741
Nach dem Tod Imminas geht der Besitz an Burkard, Bischof von Würzburg, über. Schon vorher hat Immina die Burg "Immestat" gegen das kleine Kloster Karleburg getauscht.



Gemeinde Himmelstadt
Kirchplatz 3 | 97267 Himmelstadt | Tel.: 09364 80720 | rathaus@himmelstadt.de
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